Verhaltensprobleme bei Hunden: Umfrageergebnisse

Aufgrund einer Studie aus dem Jahr 2024 zum Auftreten von Verhaltensproblemen in den USA habe ich im Newsletter nach deinen Erfahrungen gefragt. Ich wollte wissen, ob es aus deiner Sicht Verhaltensprobleme gibt und wenn ja welche. Außerdem war mir wichtig zu wissen, wie stark dich das belastet.

Keine wissenschaftliche Untersuchung!

Die Ergebnisse waren interessant. Aber, und das möchte ich gleich vorweg schreiben, diese Umfrage und auch meine persönliche Auswertung hier im Blog ist weder repräsentativ noch wissenschaftlich.

Das liegt daran, dass schon die Fragen nicht nach wissenschaftlichen Kriterien gewählt wurden und so eine falsche Verteilung aufzeigen könnten. Ich komme nachher darauf zurück.

Außerdem habe ich keine wissenschaftliche Analyse der Daten gemacht und bewerte die Aussagen nicht im Rahmen einer wissenschaftlichen Untersuchung. Die Ergebnisse können daher lediglich als Ideengeber fungieren und vielleicht den Hundeprofis zeigen, worauf sie sich weiter spezialisieren könnten.

Es gab insgesamt 4 Fragen.

Frage 1: Hat dein Hund eines der folgenden Probleme?

In der ersten Frage sollte ausgewählt werden, ob der eigene Hund aus Sicht seines Menschen eines der angegebenen Probleme hat oder hatte. Vorgegeben waren:

Es gab 729 Einreichungen. Die Ergebnisse dieser ersten Frage siehst du in diesem Balkendiagramm:

Balkendiagramm: Häufigkeit der genannten Verhaltensprobleme bei Hunden – Umfrageergebnisse Hundekongress, Mai 2026
Balkendiagramm: Häufigkeit der genannten Verhaltensprobleme bei Hunden – Umfrageergebnisse Hundekongress, Mai 2026

24 % der Beantwortenden gaben an, dass ihr Hund kein Verhaltensproblem hat. 76 % sehen daher bei ihren Hunden durchaus Probleme, was durchaus erschreckend ist.

Natürlich ist es möglich, dass die, deren Hunde kein Problem haben, hier nicht mitgemacht haben. Genauso gut könnte man unterstellen, dass es vor allem die Menschen sind, die sich für den Hundekongress eintragen, die eben Probleme sehen. Sie wünschen sich vielleicht, diese durch die Kongressinformationen eher lösen zu können. Möglicherweise ist also die Wahl der Befragten nicht repräsentativ für das tatsächliche Vorhandensein von Problemen in der Gesamtbevölkerung.

Welches Problem sticht hervor?

Es ist sehr eindeutig, dass mit 35 % aller Antworten die meisten Hunde ein Problem mit Umweltreizen haben. Dazu gehören Probleme mit Geräuschen wie Silvester und Gewitter, aber auch generell Geräusche, Autos oder andere Umweltbedingungen.

Hier kommen also eventuell viele Probleme zusammen, die dazu führen, dass sich hier die meisten Antworten ergeben. Alle anderen Fragen (bis auf die Frage nach ängstlichem Verhalten) sind sehr viel spezifischer auf eine Situation konzentriert. Dennoch ist das Ergebnis auch erschreckend, denn es lässt vermuten, dass eine nicht unerhebliche Anzahl Hunde nicht grundsätzlich mit ihrer Umwelt klarkommt.

Woran liegt das? Ist es fehlendes Wissen bei den ZüchterInnen? Ist es fehlende/falsche Erfahrung aufgrund einer Tierschutzproblematik? Sind die durchschnittlichen Umweltbedingungen für Hunde eher nicht geeignet? All das lässt sich nicht sagen.

Was können wir tun?

Als Hundetrainerin nehme ich mir dieses Ergebnis aber mit, um in der Hundeschule noch mehr Wert auf Umweltsicherheit zu legen. Sowohl bei Welpen als auch beim Training mit erwachsenen Hunden.

Mit Welpen einzeln oder auch in Gruppen in Alltagssituationen zu gehen und die Menschen anzuleiten, ihre Hunde zu unterstützen, wäre ein möglicher Weg. Menschen zu unterstützen zu erkennen, wann es für ihren Hund zu viel wird und wie sie dem vorbeugen und ihren Hund unterstützen, ein zweiter.

Gezieltes Training, um das Vertrauen und das Verständnis zueinander aufzubauen, sollte ebenfalls stark in den Fokus rücken. Das kann durch Anleitung im gemeinsamen Spiel erfolgen und durch gemeinsames erfolgreiches Training. Durch Verständnis für Emotionen beim Hund und Anleitungen, wie jeder seinen Hund hilfreich und sicher durchs Leben führen kann.

Probleme mit Hunden

Auch Aggressionstendenzen gegenüber (überwiegend) allen Hunden scheint ein großes Problem zu sein. Mit 22 % liegt es an zweiter Stelle der gewählten Probleme.

Schon in vorigen Kongressen ist dieses Problem immer wieder zum Vorschein gekommen. Ich habe bewusst die Frage so formuliert, dass es sich auf überwiegend alle Hunde konzentriert. Denn dass Hunde immer mal wieder mit einigen Hunden nicht können, ist aus meiner Sicht ein normales Verhalten. Konkurrenzaggression gegenüber dem gleichen Geschlecht oder auch bei einer schlechten Erfahrung gegenüber einem bestimmten Typus kann vorkommen.

Wenn aber ein Hund mit fast allen Hunden ein Problem hat, fällt das aus meiner Sicht aus der normalen Verteilung heraus. Hierfür muss es Gründe geben.

Was könnten Ursachen sein?

Mangelhafte Sozialisierung durch fehlendes Wissen bei Züchtenden oder mangelhafte Sozialisierung aufgrund eines Tierschutzhintergrundes können hier ebenfalls eine Rolle spielen. Aber eventuell eben auch die Umwelt- und Haltungsbedingungen, denen unsere Hunde in unserer heutigen Gesellschaft ausgesetzt sind.

Fehlender Raum, um Erfahrungen machen zu dürfen, zu starke Begrenzungen durch Leinen, Zäune, Räume und dadurch entstehender Frust, fehlende Bewegungsmöglichkeiten und auch Unsicherheit ihrer Menschen fallen mir da ein.

Hunde können sich in Lebenssituationen mit wenig Raum durchaus organisieren. Aber dazu müssen sie miteinander umgehen lernen. Das findet oft nicht durch konstruktive Gespräche statt, wie man in den Untersuchungen von Gehegetieren gesehen hat.

Doch hundetypische Auseinandersetzungen sind in der Menschenwelt meist nicht akzeptiert und werden dadurch gezielt vermieden. Ein Gleichgewicht kann sich daher vermutlich nicht gut einstellen und sichtbares Problemverhalten ist die Konsequenz.

Was tun?

Was mache ich als Trainerin mit diesem Wissen? Das ist recht schwer zu beantworten. Natürlich muss ich alles tun, dass Menschen mit Hunden unterstützt werden, die Kommunikation zwischen Hunden zu verstehen. Sie sollten befähigt werden, diese auch in bestimmtem Maße lenken zu können. Dennoch sind wir nie so fein und deutlich, wie es Hunde ohne uns wären.

Insofern braucht es vermutlich vor allem auch Verständnis und Managementmaßnahmen, um ein Miteinanderleben ohne zu viel ungesunden Stress zu ermöglichen.

Generell müsste die Hundehaltung auf den Prüfstand. Was ist noch angemessen in einer Gesellschaft? Muss die Anzahl von Hunden in einem Gebiet begrenzt werden? Oder muss es mehr Freiraummöglichkeiten geben, die Kommunen schaffen sollten?

Ein gemeinsamer Dialog im Rahmen des Tierschutzes ist hierzu wünschenswert.

Aggressionen gegenüber Menschen

Ähnlich kann die Diskussion für den nächsten Punkt aussehen. 20 %, also nicht viel weniger, sagen, dass ihr Hund Probleme mit manchen Menschen hat. Ich habe mich hier bewusst für „manche“ Menschen entschieden, weil von den meisten Menschen erwartet wird, dass Hunde sich generell Menschen gegenüber mindestens neutral verhalten. Ein Gefahrenpotential gegenüber dem Menschen ist ein sehr großes Problem, egal ob es aus Hundesicht berechtigt ist.

Auch hier ist die Frage, woher die Problematik kommt. Zusätzlich zu obigen Gedanken, gehört hier natürlich auch die Frage nach der Rasse- bzw. Typzugehörigkeit hinein.

Hunde behandeln Menschen nicht wie andere Hunde. Probleme mit diesen begründen sich meiner Erfahrung nach oft durch mangelnde Generalisierung der Art Mensch. Dass Kinder, die sich lauter, unkontrollierter, übergriffiger verhalten können, auch Menschen sind, müssen Hunde gezielt lernen.

Fehlendes Verständnis gegenüber Hunden und dadurch übergriffiges, für Hunde bedrohliches und sogar schmerzhaftes Verhalten, ist eine häufige Ursache für Misstrauen gegenüber Menschen oder Menschentypen. Schlechte Erfahrungen, weil Menschen Hunde bewusst falsch behandeln, spielen natürlich auch eine Rolle.

Können wir was tun?

Es gilt hier vor allem wieder auch, Verständnis für Hunde, ihre Emotionen und ihre Sprache zu vermitteln. Menschen müssen mehr über ihre Begleiter lernen. Sie sollten generell mehr über die sie umgebende Natur lernen, um diese schützen und erhalten zu können und zu wollen!

Das würde auch helfen, uralte Ideologien und Konzepte, die oft auf Gewalt gegenüber Hunden beruhen, endlich weiter zu beerdigen.

Frage 2: Ich empfinde das Hauptproblem meines Hundes als folgendermaßen schwer

In der zweiten Frage wollte ich wissen, wie stark das jeweilige Problem den dazugehörigen Menschen belastet. Es konnte zwischen 5 Abstufungen gewählt werden.
Tortendiagramm: empfundene Belastung durch das Verhaltensproblem des Hundes – Umfrageergebnisse Hundekongress, Mai 2026
Tortendiagramm: empfundene Belastung durch das Verhaltensproblem des Hundes – Umfrageergebnisse Hundekongress, Mai 2026

39,1 % gaben als größte Gruppe an, dass das Problem sie ab und an belastet. Auf dem zweiten Platz war Abstufung 4 (überwiegend belastend) mit 21,7 %.

Abstufung 3 (ebenso belastend wie nicht belastend) wählten 20,8 %.

7,1 % empfinden ihr Problem als stark bis extrem belastend und 11,3 % gaben an, das Problem für leicht bis wenig belastend zu empfinden.

Die Stärke der Belastung liegt also eher im unteren mittleren Bereich, was wohl dennoch einen Einfluss auf das tägliche Miteinander hat.

Wie groß müssen Probleme werden?

Als Trainerin stehe ich oft vor der Frage, wie groß der Leidensdruck des Menschen werden muss, damit man sein Leben so ändert, dass sich etwas ändern kann. Die Erfahrung zeigt, dass Menschen sehr leidensfähig sind und sich gut an Belastungen gewöhnen können.

Ob das gut ist für die betroffenen Hunde oder nicht, hängt vermutlich am Problem selbst. Wir sollten uns aber im Sinne von Mensch und Hund mehr Mühe geben, Belastungen zu reduzieren und ein angenehmes Miteinander zu fördern. Meist sind es kleine Dinge, die die Empfindung der Belastung schon reduzieren können, selbst wenn das Problem nicht gelöst ist.

Gemeinsamkeiten fördern

Das beginnt damit, den Menschen und auch den Hund auf Fähigkeiten des Hundes aufmerksam zu machen, die den Fokus verändern. Was kann der Hund gut, was können wir gemeinsam lernen? Es ermöglicht ein Zusammenschweißen und Stolz aufeinander. Ob tolle Tricks, Nasenarbeit oder Grundgehorsam spielt dabei meist keine Rolle. Es geht darum, einander wieder anders kennenzulernen als nur durch das Problem. Es geht darum, dem Problem weniger Raum im Kopf zu geben.

Das ermöglicht mehr Lebensqualität, mehr Miteinander und sehr oft sogar einen Neustart und Erfolg auch bezüglich des Problems. Es ist unser Job als TrainerIn, die Menschen hierbei zu begleiten.

Frage 3: Ich arbeite mit meinem Hund an diesem Problem

Die dritte Frage sollte zeigen, ob und wie erfolgreich Menschen an den vorhandenen Problemen mit ihren Hunden arbeiten. Es gab 3 Auswahlmöglichkeiten:
Tortendiagramm: Arbeit am Verhaltensproblem des Hundes – Umfrageergebnisse Hundekongress, Mai 2026
Tortendiagramm: Arbeit am Verhaltensproblem des Hundes – Umfrageergebnisse Hundekongress, Mai 2026

Traurigerweise hat die Mehrheit der Teilnehmenden mit 47,2 % wenig Erfolg beim Training.

44,8 % trainieren mit sichtbarem Erfolg und nur 8 % sagen, dass es keine Trainingsmöglichkeit gibt.

Hunde sind keine Computer und es wird nicht für jedes Problem, jeden Hund, jedes Team eine richtige Lösung geben. Manche Dinge sind irreversibel gestört und können nur durch Management händelbar bleiben.

Viel ist aber zumindest teilweise verbesserbar, denn es spielen viele Kriterien mit hinein. Meist ist es ja nicht nur das Problem des Hundes, sondern das Zusammenspiel aus menschlichem Verhalten, hündischer Erfahrung, Umweltbedingungen und mehr.

Hier gibt es viele Hebel, an denen man ansetzen kann. Als TrainerIn ist es unsere Aufgabe, all diese Hebel zu finden und so weit ins Plus zu schieben wie es geht.

Welche Hebel können wir bewegen?

Dazu gehören neben dem Befähigen des Menschen auch das Verbessern von Umweltbedingungen wo möglich. Aber eben auch das Verständnis dafür, wenn es für diesen Hund in dieser Umwelt oder/und mit diesem Menschen nicht klappen kann und ein Neuanfang die besten Aussichten hat.

Grundlegendes Wissen über hündische Bedürfnisse angepasst an individuelle Typen/Rassen/Individuen bedarf viel Erfahrung, weshalb HundetrainerInnen gut praktisch geschult sein sollten.

Gleichzeitig braucht es psychologisches Wissen, um den Menschen zu begleiten, denn es geht vor allem um Emotionen und durchaus auch gekränkte Eitelkeiten. So sehr man sich wünschen würde, dass nur Fakten zählen, so sehr zeigen alle Erfahrungen, dass wir Menschen emotionale Tiere sind.

Erst wenn diese Fragen geklärt sind, kommt es tatsächlich auf die Trainingsfähigkeiten von TrainerInnen und im zweiten Schritt HundebesitzerInnen an. Hier geht es dann um klare Trainingsschritte, Timing, Zielvorgaben und abgrenzbares Verhalten auf Signal. Der leichteste Teil des Ganzen aus meiner Sicht.

Frage 4: Ich wünsche mir mehr Hilfe bei meinem Problem

So zeigen auch die Antworten auf Frage 4, dass der Wunsch nach Hilfe da ist und auch klar benannt ist, durch wen.

Balkendiagramm: gewünschte Unterstützung bei Verhaltensproblemen des Hundes – Umfrageergebnisse Hundekongress, Mai 2026
Balkendiagramm: gewünschte Unterstützung bei Verhaltensproblemen des Hundes – Umfrageergebnisse Hundekongress, Mai 2026

79 % wünschen sich mehr Hilfe von einer/einem HundeverhaltensexpertIn. 27 % wünschen sich diese Hilfe von jemand anderem.

Eventuell sind dabei Familienmitglieder gemeint, die eigenes Training torpedieren. Vielleicht auch die Auslöser des Problems, wie übergriffige Menschen oder freilaufende „Der tut nix“, die ein Training immer wieder zurückwerfen können. Wie vieles in diesem Text ist aber auch das reine Spekulation, die auf eigener Erfahrung beruht.

17 % wünschen sich mehr Hilfe durch ihre TierärztIn. Zu vermuten ist auch hier, dass es vor allem um gesundheitliche Belange geht. In vielen Extrakommentaren wurde auf die gesundheitliche Ursache des Problems hingewiesen. Hierfür braucht es empathische TierärztInnen, die sowohl mit Hunden gut umgehen können, als auch Zeit und Interesse an der richtigen Diagnosestellung und Behandlung haben.

Spezialisten auch für Verhalten

Wie bei TierärztInnen sind auch die Spezialisierungen bei TrainerInnen mehr oder weniger gegeben. Nicht jeder hat genau den Spezialisten für seinen Hund in der Nähe, den er braucht.

Erfahrungsgemäß fahren Hundehaltende jedoch eher weiter, wenn es um gesundheitliche Spezialmaßnahmen geht. Beim Training wird doch oft das Angebot in der Nähe gesucht und erwartet, dass TrainerInnen alles können.

Zusammenarbeit ist alles

Wir als TrainerInnen stehen hier aus meiner Sicht noch viel mehr in der Pflicht, miteinander zu kooperieren und zu netzwerken, um Hunden und Menschen individueller helfen zu können.

Wir müssen unser Konkurrenzdenken über Bord werfen und uns austauschen und miteinander arbeiten. Es gibt genug Hunde für jede Hundeschule im Umkreis, das zeigen schon die steigenden Hundehaltungszahlen.

Unsicherheit und Sorge vor Ideenklau ist in Zeiten von Social Media und KI vollkommen altbacken. Jeder kann alles finden zu einem Problem. Es jedoch erfolgreich zu bearbeiten mit dem Menschen, dem man vertraut, hat mehr mit Sympathie und Psychologie zu tun als mit Trainingsfähigkeit.

Als TrainerIn trainiert man keine Hunde, man leitet Menschen an. Dafür muss die Passung stimmen und das ist an der jeweiligen Kundschaft der Trainierenden zu sehen.

Zusammenfassung

Zusammenfassend kann man sagen, dass offensichtlich ein großer Bedarf an Hilfe vorhanden ist. Gleichzeitig erkennen Menschen Probleme, die ihre Hunde haben und versuchen zum größten Teil, diese auch zu beheben. Natürlich, weil es sich um Probleme handelt, die Einfluss auf das eigene Leben haben. Aber so hoffe ich, aufgrund der Kongresserfahrungen, auch, weil ihnen die Lebensqualität ihres Hundes wichtig ist.

Geräuschempfindlichkeit, Probleme mit der Umwelt und Probleme mit anderen Hunden sind die meistgenannten Probleme in dieser Umfrage. Als HundeexpertInnen sollten wir zusehen, wie wir sowohl präventiv damit umgehen für zukünftige Hundegenerationen, als auch was wir tun können, um Menschen und Hunde besser zu begleiten.

Viele Ansätze sind zurzeit am Werden. Neben vielen neuen wissenschaftlichen Untersuchungen, die Gründe und Möglichkeiten auftun können, sind es vor allem kooperierende und netzwerkende Angebote, die langfristig erfolgreich sein werden.

Also lasst uns auch im Rahmen des diesjährigen Kongresses wieder miteinander diskutieren, streiten, Lösungen finden und neue Wege beschreiten.

Der Hund ist schuld!

Der Hund ist schuld daran, dass wir so viel gelernt haben und noch lernen dürfen. Dass wir miteinander sprechen und zusammenarbeiten. Dass wir immer besser darin werden, Problemen vorzubeugen und das Leben mit Hund zu genießen!

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Bild von Ariane Ullrich

Ariane Ullrich

Ariane Ullrich ist Verhaltensbiologin, Initiatorin des Hundekongresses, Hundetrainerin, Hundetrainertrainerin, Autorin und Referentin.

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